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Tanz-WM - Höchstleistung und Ästhetik
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Tanz-WM - Höchstleistung und Ästhetik
Hochleistung und Ästhetik
TANZ WM
Was die 48 Tänzerinnen und Tänzer aus den Grundschritten, die viele im Publikum noch beherrschten, zauberten, war echter Hochleistungssport gepaart mit brillianter Ästhetik.
Die Weltranglisten-Ersten aus den Vereinigten Staaten, Riccardo Cocchi und Yulia Zagoruychenko.
Am Ende war es vielleicht das kleine Quäntchen mehr Ausgeglichenheit zwischen den beiden Persönlichkeiten oder die absolute Synchronität der Bewegungsabläufe.
Nach einem hochkarätigen und im Finale packenden Wettkampf sicherten sich die Weltranglisten-Ersten aus den Vereinigten Staaten, Riccardo Cocchi und Yulia Zagoruychenko, den Weltmeistertitel der Professionals in den lateinamerikanischen Tänzen.
Sie setzten sich gegen die starken Polen Michal Malitowski und Joanna Leunis durch, die von 170 mitgereisten Fans im großen Saal des Maritims frenetisch angefeuert worden waren.
Einen hervorragenden dritten Platz sicherten sich die deutschen Vertreter, Franco Formica und Oxana Lebedew, die auf Augenhöhe mittanzten.
Samba, Cha-Cha-Cha, Rumba, Paso Doble und Jive
Die Tanzschulen Breuer hatten die WM für den Deutschen Professional Tanzsportverband (DPV) ausgerichtet.
Matthias Fronhoff aus der Troisdorfer Filiale übernahm die Turnierleitung und moderierte auch durch den Abend. Im Mittelpunkt der langen Nacht standen die lateinamerikanischen Tänze.
24 Paare hatten sich für das Viertelfinale qualifiziert. In drei Gruppen tanzten sie vor den Augen der elf Juroren Samba, Cha-Cha-Cha, Rumba, Paso Doble und Jive.
Was die 48 Tänzerinnen und Tänzer aus den Grundschritten, die viele im Publikum noch beherrschten, zauberten, war Hochleistungssport gepaart mit Ästhetik. Und obwohl der Standard durchweg hoch war, zeichneten sich bereits die ersten Qualitätsunterschiede ab.
Auf höchstem Niveau
Der Job der Wertungsrichter war zu diesem Zeitpunkt noch vergleichsweise einfach. Sie qualifizierten zwölf Paare in das Halbfinale, darunter auch die beiden deutschen Teams.
Während sich die Athleten vorbereiteten, zeigten die vielfachen Deutschen Meister, Natascha und Sascha Karabey, Standard-Tänze auf höchstem Niveau.
Im Halbfinale hatten es die Juroren weit schwerer. Die Leistungsdichte war beeindruckend zusammengerückt, das Dutzend Paare zeigte atemberaubende Schrittfolgen und faszinierende Choreografien. Lediglich das spätere Spitzentrio kristallisierte sich schon heraus. Sie gehörten konsequenterweise zu dem Sextett, das das Finale bestritt.
swinganddance
TANZ WM
Was die 48 Tänzerinnen und Tänzer aus den Grundschritten, die viele im Publikum noch beherrschten, zauberten, war echter Hochleistungssport gepaart mit brillianter Ästhetik.
Die Weltranglisten-Ersten aus den Vereinigten Staaten, Riccardo Cocchi und Yulia Zagoruychenko.
Am Ende war es vielleicht das kleine Quäntchen mehr Ausgeglichenheit zwischen den beiden Persönlichkeiten oder die absolute Synchronität der Bewegungsabläufe.
Nach einem hochkarätigen und im Finale packenden Wettkampf sicherten sich die Weltranglisten-Ersten aus den Vereinigten Staaten, Riccardo Cocchi und Yulia Zagoruychenko, den Weltmeistertitel der Professionals in den lateinamerikanischen Tänzen.
Sie setzten sich gegen die starken Polen Michal Malitowski und Joanna Leunis durch, die von 170 mitgereisten Fans im großen Saal des Maritims frenetisch angefeuert worden waren.
Einen hervorragenden dritten Platz sicherten sich die deutschen Vertreter, Franco Formica und Oxana Lebedew, die auf Augenhöhe mittanzten.
Samba, Cha-Cha-Cha, Rumba, Paso Doble und Jive
Die Tanzschulen Breuer hatten die WM für den Deutschen Professional Tanzsportverband (DPV) ausgerichtet.
Matthias Fronhoff aus der Troisdorfer Filiale übernahm die Turnierleitung und moderierte auch durch den Abend. Im Mittelpunkt der langen Nacht standen die lateinamerikanischen Tänze.
24 Paare hatten sich für das Viertelfinale qualifiziert. In drei Gruppen tanzten sie vor den Augen der elf Juroren Samba, Cha-Cha-Cha, Rumba, Paso Doble und Jive.
Was die 48 Tänzerinnen und Tänzer aus den Grundschritten, die viele im Publikum noch beherrschten, zauberten, war Hochleistungssport gepaart mit Ästhetik. Und obwohl der Standard durchweg hoch war, zeichneten sich bereits die ersten Qualitätsunterschiede ab.
Auf höchstem Niveau
Der Job der Wertungsrichter war zu diesem Zeitpunkt noch vergleichsweise einfach. Sie qualifizierten zwölf Paare in das Halbfinale, darunter auch die beiden deutschen Teams.
Während sich die Athleten vorbereiteten, zeigten die vielfachen Deutschen Meister, Natascha und Sascha Karabey, Standard-Tänze auf höchstem Niveau.
Im Halbfinale hatten es die Juroren weit schwerer. Die Leistungsdichte war beeindruckend zusammengerückt, das Dutzend Paare zeigte atemberaubende Schrittfolgen und faszinierende Choreografien. Lediglich das spätere Spitzentrio kristallisierte sich schon heraus. Sie gehörten konsequenterweise zu dem Sextett, das das Finale bestritt.
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