Tango Argentino Luis y Nicole
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Tango Argentino Luis y Nicole
Tango Argentino Luis y Nicole
Nicole Burns-Hansen eröffnet am 20.08.2011 eine TangoSchule in Luzern.
LUZERN - Eröffnungs-Milonga am 20. August ab 21:00 Uhr
Info: info@luisynicole-tango.com
Warum TANGO so wichtig für unsere Gesellschaft ist.
Tango ist Weltkulturerbe
Im Oktober 2009 hat die UNESCO Tango zum Weltkulturerbe erklärt.
Der Tango ist ein schützenswertes Kulturgut, finden die Experten der UNESCO, der Kulturorganisation der Vereinten Nationen.
Seit Mittwoch, den 30.09.2009 wird der Tanz zum Weltkulturerbe gezählt.
Auch in Deutschland und der Schweiz ist der aus Argentinien und Uruguay stammende Tango sehr beliebt.
Der Tango gehört seit Mittwoch, den 30.09.2009 zum Weltkulturerbe.
Die UN-Kulturorganisation UNESCO nahm den argentinischen und uruguayischen Tanz in die Liste der schützens- und erhaltenswerten Künste und Traditionen auf.
Er steht damit auf einer Stufe mit „immateriellen Kulturgütern“ wie der chinesischen Kalligraphie und der indonesischen Batikkunst.
Die Aufnahme des Tangos war der erste von 76 Anträgen, dem rund vierhundert Fachleute bei einem UNESCO-Treffen im Golfstaat Abu Dhabi zustimmten.
Eine "unverwechselbare kulturelle Identität"
Tango entstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der einfachen Bevölkerung von Buenos Aires und Montevideo, im Becken des Rio de la Plata. An dem Grenzfluß zwischen den beiden Ländern hatten sich Ende des 19. Jahrhunderts neben den Ureinwohnern europäische Einwanderer und ehemalige Sklaven angesiedelt, wie die UNESCO im Internet erklärte.
Diese Mischung habe Gewohnheiten, Überzeugungen und Rituale hervorgebracht, die sich zu einer „unverwechselbaren kulturellen Identität“ entwickelt hätten.
Argentinien und Uruguay hatten den Antrag auf Anerkennung des Tangos gemeinsam eingebracht und die „weltweite Symbolik“ des Tanzes hervorgehoben. Daß er nun zum weltweiten Kulturerbe gehöre, würdige all jene, „die die Dichtkunst und den Tanz als Teil ihrer mündlichen Überlieferung von Generation zu Generation weitergegeben haben“, erklärte der Kulturbeauftragte Hernan Lombardi in Buenos Aires.
Tangolehrerin Anita Monteagudo sagte, der Tanz sei heute auf der ganzen Welt und vor allem bei jungen Menschen beliebt. „Die Deutschen, Schweizer und die Japaner sind die größten Fans, und sie lernen am schnellsten.“
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Nicole Burns-Hansen eröffnet am 20.08.2011 eine TangoSchule in Luzern.
LUZERN - Eröffnungs-Milonga am 20. August ab 21:00 Uhr
Info: info@luisynicole-tango.com
Warum TANGO so wichtig für unsere Gesellschaft ist.
Tango ist Weltkulturerbe
Im Oktober 2009 hat die UNESCO Tango zum Weltkulturerbe erklärt.
Der Tango ist ein schützenswertes Kulturgut, finden die Experten der UNESCO, der Kulturorganisation der Vereinten Nationen.
Seit Mittwoch, den 30.09.2009 wird der Tanz zum Weltkulturerbe gezählt.
Auch in Deutschland und der Schweiz ist der aus Argentinien und Uruguay stammende Tango sehr beliebt.
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Die UN-Kulturorganisation UNESCO nahm den argentinischen und uruguayischen Tanz in die Liste der schützens- und erhaltenswerten Künste und Traditionen auf.
Er steht damit auf einer Stufe mit „immateriellen Kulturgütern“ wie der chinesischen Kalligraphie und der indonesischen Batikkunst.
Die Aufnahme des Tangos war der erste von 76 Anträgen, dem rund vierhundert Fachleute bei einem UNESCO-Treffen im Golfstaat Abu Dhabi zustimmten.
Eine "unverwechselbare kulturelle Identität"
Tango entstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der einfachen Bevölkerung von Buenos Aires und Montevideo, im Becken des Rio de la Plata. An dem Grenzfluß zwischen den beiden Ländern hatten sich Ende des 19. Jahrhunderts neben den Ureinwohnern europäische Einwanderer und ehemalige Sklaven angesiedelt, wie die UNESCO im Internet erklärte.
Diese Mischung habe Gewohnheiten, Überzeugungen und Rituale hervorgebracht, die sich zu einer „unverwechselbaren kulturellen Identität“ entwickelt hätten.
Argentinien und Uruguay hatten den Antrag auf Anerkennung des Tangos gemeinsam eingebracht und die „weltweite Symbolik“ des Tanzes hervorgehoben. Daß er nun zum weltweiten Kulturerbe gehöre, würdige all jene, „die die Dichtkunst und den Tanz als Teil ihrer mündlichen Überlieferung von Generation zu Generation weitergegeben haben“, erklärte der Kulturbeauftragte Hernan Lombardi in Buenos Aires.
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swinganddance- Anzahl der Beiträge: 258
Anmeldedatum: 2008-11-11
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