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Die Sommerpause ist vorbei – HIIT = High Intensity Interval Training
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Die Sommerpause ist vorbei – HIIT = High Intensity Interval Training
Die Sommerpause ist vorbei –
Die Hitzewelle hoffentlich auch. Was nun?
HIIT = High Intensity Interval Training
HIIT steht für High Intensity Interval Training, das die bestmögliche Wirkung trotz geringem Aufwand verspricht. Knappe Trainingseinheiten sollen optimal genutzt werden, um mit einem hoch intensiven Programm in kürzester Zeit Erfolge zu erzielen.
Wir alle haben sicherlich in den letzten Wochen „gelitten“, sofern wir ins Training wollten. Es war doch arg warm, und unsere Trainingsmöglichkeiten haben doch selten eine Klima-Anlage, oder? Also hat sich der Tänzer wohl auch etwas geschont. Die neue Tanz-Saison steht vor der Tür. Es gilt sich wieder vorzubereiten. Die nächsten Turniere kündigen sich an.
Wie kann man sich gut vorbereiten?
Das High Intensity Interval Training, kurz HIIT, ist straff durchorganisiert, und nur wer sich an den vorgegebenen Plan hält, kann auch die gewünschte Wirkung erzielen. Das Konzept richtet sich vor allem an Menschen, die im vollgepackten Alltag wenig Zeit für ein langwieriges Training haben, sich aber trotzdem mit Sport fit halten möchten. In knapp bemessenen Einheiten von in der Regel höchstens 20 Minuten soll dies Mithilfe eines intensiven Trainingsplans möglich sein.
HIIT: High Intensity Interval Training für einen schnellen Erfolg
Die Idee des High Intensity Interval Training befürwortet unter anderem eine Gruppe kanadischer Wissenschaftler, die in einer Studie nachweisen konnten: drei 10-minütige Sprint-Einheiten pro Woche genügen für einen erstaunlichen Trainingseffekt.
Für uns Tänzer bedeutet dies: Endrunde-Training.
5 Tänze Standard und oder Latein. Jeden Tanz 1.5 Minuten. Wer ganz fit ist kann ja auch 2 Minuten durchtanzen! Zwischen den Tänzen eine kurze Pause. Wie beim Turnier. -
Die Forscher behaupten sogar, mit dem HIIT könne man nicht nur denselben, sondern tatsächlich einen meßbar höheren Erfolg als mit einem stundenlangem Ausdauerlauf oder langwierigem Fahrradfahren erreichen.
Ob diese erstaunlichen Ergebnisse auch außerhalb der strengen Rahmenbedingungen im Studienlabor zu erzielen sind, bleibt fraglich.
Daß die HIIT-Methode aber tatsächlich funktioniert und einen meßbaren Nutzen bringen kann, hat sich bereits bestätigt. Der Grad an Intensität ist entscheidend, wer sich in kürzester Zeit richtig reinhängt, kann in der Tat eine Menge erreichen. Diese Alternative zu herkömmlichem Ausdauersport soll nicht nur die Kondition verbessern, sondern damit auch das Herz-Kreislauf-System stärken und zusätzlich die Fettverbrennung anregen. Sogar das Risiko, an Diabetes zu erkranken, soll gemindert werden.
High Intensity Interval Training: Das Geheimnis des HIIT
Eine Trainingseinheit beginnt mit einigen Aufwärmübungen, worauf ein strenger Wechsel von kurzen Leistungs- und Ruhephasen klassischerweise im Verhältnis 2:1 folgt. Ein Läufer könnte beispielsweise 20-Sekunden-Sprints mit 10-Sekunden-Jogging-Einlagen abwechseln. Auf das intensive Workout folgt wiederum ein gemäßigtes Training zum Ausklang. Das ist beim Tanzsport nicht anders.
Nach dem Enderunde-Training“ geht man, nach einer Verschnaufpause, ins „normale Training“ über und konzentriert sich wieder auf die einzelne Tänze, Technik, Choreographie. Insgesamt sollen wenigstens sechs Wiederholungen in einem Gesamtzeitraum von 15 bis höchstens 20 Minuten inklusive Aufwärmen und Abkühlen durchgeführt werden.
Manche Trainingspläne sehen einen etwas anders strukturierten Ablauf vor, in dem die Ruhephasen geringfügig mehr Zeit einnehmen als die intensiven Leistungsphasen. Auch diese Methode kann erfolgreich sein, wenn man sie adäquat durchführt.
Zum Einstieg empfiehlt sich die Anleitung eines professionellen Trainers,
Menschen mit gesundheitlichen Defiziten sollten sich von ärztlicher Seite beraten lassen. Dann steht dem erfolgversprechenden, aber weit weniger zeitraubendem Training nichts mehr im Weg.
Hier sei verwiesen auf das Powertraining das Philip and Sandie Banyer anbieten.
Professionelle Begleitung führt zum Erfolg.
Mehr Informationen unter: http://www.banyer.ch/banyer/Volketswil.html
Die Hitzewelle hoffentlich auch. Was nun?
HIIT = High Intensity Interval Training
HIIT steht für High Intensity Interval Training, das die bestmögliche Wirkung trotz geringem Aufwand verspricht. Knappe Trainingseinheiten sollen optimal genutzt werden, um mit einem hoch intensiven Programm in kürzester Zeit Erfolge zu erzielen.
Wir alle haben sicherlich in den letzten Wochen „gelitten“, sofern wir ins Training wollten. Es war doch arg warm, und unsere Trainingsmöglichkeiten haben doch selten eine Klima-Anlage, oder? Also hat sich der Tänzer wohl auch etwas geschont. Die neue Tanz-Saison steht vor der Tür. Es gilt sich wieder vorzubereiten. Die nächsten Turniere kündigen sich an.
Wie kann man sich gut vorbereiten?
Das High Intensity Interval Training, kurz HIIT, ist straff durchorganisiert, und nur wer sich an den vorgegebenen Plan hält, kann auch die gewünschte Wirkung erzielen. Das Konzept richtet sich vor allem an Menschen, die im vollgepackten Alltag wenig Zeit für ein langwieriges Training haben, sich aber trotzdem mit Sport fit halten möchten. In knapp bemessenen Einheiten von in der Regel höchstens 20 Minuten soll dies Mithilfe eines intensiven Trainingsplans möglich sein.
HIIT: High Intensity Interval Training für einen schnellen Erfolg
Die Idee des High Intensity Interval Training befürwortet unter anderem eine Gruppe kanadischer Wissenschaftler, die in einer Studie nachweisen konnten: drei 10-minütige Sprint-Einheiten pro Woche genügen für einen erstaunlichen Trainingseffekt.
Für uns Tänzer bedeutet dies: Endrunde-Training.
5 Tänze Standard und oder Latein. Jeden Tanz 1.5 Minuten. Wer ganz fit ist kann ja auch 2 Minuten durchtanzen! Zwischen den Tänzen eine kurze Pause. Wie beim Turnier. -
Die Forscher behaupten sogar, mit dem HIIT könne man nicht nur denselben, sondern tatsächlich einen meßbar höheren Erfolg als mit einem stundenlangem Ausdauerlauf oder langwierigem Fahrradfahren erreichen.
Ob diese erstaunlichen Ergebnisse auch außerhalb der strengen Rahmenbedingungen im Studienlabor zu erzielen sind, bleibt fraglich.
Daß die HIIT-Methode aber tatsächlich funktioniert und einen meßbaren Nutzen bringen kann, hat sich bereits bestätigt. Der Grad an Intensität ist entscheidend, wer sich in kürzester Zeit richtig reinhängt, kann in der Tat eine Menge erreichen. Diese Alternative zu herkömmlichem Ausdauersport soll nicht nur die Kondition verbessern, sondern damit auch das Herz-Kreislauf-System stärken und zusätzlich die Fettverbrennung anregen. Sogar das Risiko, an Diabetes zu erkranken, soll gemindert werden.
High Intensity Interval Training: Das Geheimnis des HIIT
Eine Trainingseinheit beginnt mit einigen Aufwärmübungen, worauf ein strenger Wechsel von kurzen Leistungs- und Ruhephasen klassischerweise im Verhältnis 2:1 folgt. Ein Läufer könnte beispielsweise 20-Sekunden-Sprints mit 10-Sekunden-Jogging-Einlagen abwechseln. Auf das intensive Workout folgt wiederum ein gemäßigtes Training zum Ausklang. Das ist beim Tanzsport nicht anders.
Nach dem Enderunde-Training“ geht man, nach einer Verschnaufpause, ins „normale Training“ über und konzentriert sich wieder auf die einzelne Tänze, Technik, Choreographie. Insgesamt sollen wenigstens sechs Wiederholungen in einem Gesamtzeitraum von 15 bis höchstens 20 Minuten inklusive Aufwärmen und Abkühlen durchgeführt werden.
Manche Trainingspläne sehen einen etwas anders strukturierten Ablauf vor, in dem die Ruhephasen geringfügig mehr Zeit einnehmen als die intensiven Leistungsphasen. Auch diese Methode kann erfolgreich sein, wenn man sie adäquat durchführt.
Zum Einstieg empfiehlt sich die Anleitung eines professionellen Trainers,
Menschen mit gesundheitlichen Defiziten sollten sich von ärztlicher Seite beraten lassen. Dann steht dem erfolgversprechenden, aber weit weniger zeitraubendem Training nichts mehr im Weg.
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Professionelle Begleitung führt zum Erfolg.
Mehr Informationen unter: http://www.banyer.ch/banyer/Volketswil.html
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Anmeldedatum: 2008-11-11
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